Bretz

Wer mit Bretz-Möbeln einrichtet, braucht ein sichers Geschmacksempfinden und will sich vielleicht von der Strenge der Bauhaus-Erben distanzieren, vielleicht auch nur einen starken Akzent der Lebenslust setzen. „Es ist nicht die Aufgabe des Möbels, sich im Raum zu reduzieren! Es soll ein Monument im Wohnraum darstellen. Es soll wie ein Bild im Raum stehen, und der Mensch soll sich darauf freuen, sich draufzusetzen“, sagt Norbert Bretz, Co-Geschäftsführer des Unternehmens. Mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern produziert Bretz jährlich runde 25.000 Sitzplatz-Einheiten, die irgendwie immer so aussehen, als hätte jeder, der daran mitarbeiten durfte, einen Heidenspass gehabt. Jeder Polsterer fertigt sein Teil komplett selbst, das Konzept ist Serienfertigung in Manufaktur-Stimmung. Dass wir solch extreme Formen herstellen können, basiert natürlich auf jahrelangen Erfahrungen. Was die Entwürfe angeht gibt es bei Bretz kein Starsystem, sondern eine Lockerheit, die mit „rheinisch“ zu beschreiben ist. „Wir haben keine Designer, sondern ein internes Team, manchmal erweitert durch Praktikanten - die Details kommen in der Zusammenarbeit aller beteiligten zustande.“

Bretz Modelle sind ausdrucksstark und ein Bekenntnis zum Mix-and-Match-Stil.

Genauso individuell wie die Sofas von Bretz ist Schuster Home Company und somit ein perfekter Partner des deutschen Polstermöbelherstellers.